Das Deutsche Institut für Sachunmittelbare Demokratie e.V. - DISUD wird sowohl von den Repräsentanten der Wissenschaft, von Nachwuchswissenschaftlern und Unternehmern aus der Region Dresden als auch aus anderen Regionen der Bundesrepublik Deutschland getragen.

Es räumt denen Platz ein, die als Befürworter auch Kritisches zum Instrument und seiner Ausgestaltung äußern können.  

Gleichen Raum erhalten die Kritiker, die auch feststellen können, was an den Instrumenten der unmittelbaren Demokratie vorteilhaft ist. Die Verbundenheit mit der Wissenschaft findet ihren Ausdruck in der Zusammensetzung des wissenschaftlichen Beirats:  

Prof. Dr. Werner J. Patzelt (Vorsitzender)
(Lehrstuhl für politische Systeme und Systemvergleich, TU Dresden)

Prof. Dr. oec. Lars P. Feld
(Walter- Eucken -Institut, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)

Dr. Hans-Peter Hufschlag
(Rechtsanwalt, Luthermenold Düsseldorf)

Prof. Simon Hug, PhD
Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Universität Genf,
Ordinarius

Prof. Dr. Gebhard Kirchgässner
(CESifo-Center for Economic Studies and Ifo Institute for Economic Research, Universität St. Gallen)

Prof. Dr. Thomas Mann
(Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Verwaltungsrecht, Universität Göttingen)

Ass. Prof. Dr. iur. Klaus Poier
Institut für Österreichisches, Europäisches und Internationales Öffentliches Recht, Politikwissenschaft und Verwaltungslehre, Universität Graz

Prof. Dr. Utz Schliesky
(Direktor des Schleswig- Holsteinischen Landtages)

Prof. Dr. Dr. hc. mult. Friedrich Schneider
Institut für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftspolitik, Johannes Kepler-Universität Linz

Mit dem Institutsdirektor Rechtsanwalt Dr. Peter Neumann und seinem Stellvertreter Prof. Dr. Reinhard Schiffers sind Persönlichkeiten an der Spitze der Einrichtung, die sich als Kenner der Materie seit nahezu 20 Jahren als Lehrer und als Autoren wissenschaftlich mit der unmittelbaren Demokratie befassen.